Höchstbetrag 2026: 30.826 € · Maximal absetzbar zu 100 % · Nicht genutzt = verloren
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Eigene Praxis, voll ausgebucht – und am Monatsende fragst du dich trotzdem, wo das Geld bleibt?

Für selbstständige Psychotherapeut:innen: Die zwei staatlich geförderten Hebel, mit denen du jedes Jahr eine fünfstellige Summe mehr aus deiner Praxis nach Hause bringst – legal, planbar, ohne riskante Produkte.

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Erkennst du das?

Drei Zahlen, die dir niemand zeigt – obwohl sie deine Realität sind

Du arbeitest jeden Tag mit Menschen an deren Mustern. Aber bei deinen eigenen finanziellen Mustern fehlt dir – wie fast allen Kolleg:innen – schlicht die Information. Hier sind die drei Stellen, an denen die meisten selbstständigen Psychotherapeut:innen jährlich vierstellig verlieren:

12.947 €
Nicht genutzter Steuerhebel pro Jahr

Bis zu 12.947 € Steuerersparnis verschenkt

Bei 42 % Grenzsteuersatz und voll ausgeschöpftem Sonderausgaben-Höchstbetrag 2026 (30.826 €). Die meisten PT nutzen davon weniger als ein Drittel.

~5.000 €
Differenz GKV vs. PKV pro Jahr

Falsche Krankenversicherung kostet dich monatlich

Selbstständige in der freiwilligen GKV zahlen den Höchstbeitrag, obwohl sie bei korrekter Tarif­auswahl in der PKV pro Monat dreistellig sparen würden – bei gleichwertiger Leistung.

1,05 %
Nettorendite Versorgungswerk 2023

Dein Pflichtbaustein arbeitet kaum für dich

Das PTV NRW erzielte 2023 nur 1,05 % Nettorendite (Geschäftsbericht). Ein FTSE All-World ETF liefert historisch das Acht- bis Neunfache – steuerlich sinnvoll kombiniert eine andere Welt.

SUMME ÜBER 30 BERUFSJAHRE

450.000 € bis 600.000 €
… die in deiner Tasche landen sollten – und stattdessen jedes Jahr verloren gehen, weil dir die Hebel niemand erklärt hat.
Das eigentliche Problem

Warum dir das nie jemand erklärt hat

Im Studium, in der Approbation, in der Niederlassungsphase – an keiner Stelle deiner Ausbildung war Finanz- und Steueroptimierung Teil des Stoffs. Du wurdest darauf vorbereitet, einer der besten Therapeut:innen deines Jahrgangs zu werden. Nicht darauf, deine Praxis als wirtschaftliche Einheit zu führen.

Dein:e Steuerberater:in macht einen guten Job mit deiner EÜR – aber Steueroptimierung im Sinne von Vermögensaufbau ist nicht das Geschäftsmodell der meisten Kanzleien. Dein:e bisherige:r Versicherungsvermittler:in lebt von Abschlussprovisionen einzelner Produkte, nicht von einer ganzheitlichen Strategie.

Das Ergebnis: Du verbrennst jedes Jahr einen mittleren fünfstelligen Betrag – ohne es zu merken. Und je länger du wartest, desto teurer wird es. Zinseszins arbeitet in beide Richtungen.

Die Lösung

Die Geldtherapie – zwei Hebel, die alles verändern

Genauso wie du in der Therapie wenige, gezielte Interventionen einsetzt statt vieler oberflächlicher Maßnahmen, funktioniert auch finanzielle Optimierung für selbstständige Psychotherapeut:innen: Zwei Haupthebel, ein paar ergänzende Maßnahmen – und das System läuft. Hier siehst du sie aus der Vogelperspektive. Das exakte Wie steht im Ratgeber.

Hebel 1

Steuern in Vermögen umwandeln

Bis zu 30.826 € Sonderausgaben (2026) gezielt nutzen – statt sie dem Finanzamt zu schenken. Bei 42 % Grenzsteuersatz: bis zu 12.947 € Steuererstattung pro Jahr.

Hebel 2

Krankenversicherung neu strukturieren

Wechsel aus der freiwilligen GKV in einen passenden PKV-Tarif – gleiche oder bessere Leistung bei dreistellig geringerem Monatsbeitrag. Bis zu 6.000 € pro Jahr.

Bonus

Altersvorsorgedepot ab 2027

Ab 01.01.2027 erstmals auch für Selbstständige: 30 % staatliche Förderquote auf 1.800 € Eigenbeitrag pro Jahr. Wird im Ratgeber komplett erklärt.

Bonus

Mitarbeiter:innen-bAV

Falls du angestelltes Personal hast: Nettolohnoptimierung über betriebliche Altersvorsorge. Spart dir Lohnnebenkosten, gibt deinen Mitarbeiter:innen mehr Netto.

Realistische Gesamtersparnis bei kombiniertem Einsatz
10.000 € – 18.000 € / Jahr
Modellrechnung für selbstständige Psychotherapeut:innen mit 75.000–110.000 € Jahresgewinn und 42 % Grenzsteuersatz. Bei voller Höchstbetrags-Ausnutzung auch deutlich mehr.
Drei Fallbeispiele

So sieht das in der Praxis aus

Alle drei Beispiele sind selbstständige Psychotherapeut:innen aus unterschiedlichen Lebenslagen. Die genauen Schritte und Rechenwege findest du im Ratgeber.

Fallstudie 1 · Niederlassung
Sarah, 34, NRW
Eigene KV-Praxis seit 2 Jahren, 75.000 € Gewinn, ledig, GKV-Höchstbeitrag, voller Versorgungswerk-Beitrag.
Mehr Netto pro Jahr
+9.400 €
PKV-Wechsel + Rürup-Aufbau + Versorgungswerk-Beitrag optimiert
Fallstudie 2 · Mit Mitarbeiter:in
Marcus, 42, Bayern
Niedergelassen seit 8 Jahren, 110.000 € Gewinn, 1 angestellte Hilfskraft, 42 % Grenzsteuersatz.
Mehr Netto pro Jahr
+14.200 €
Voller Steuerhebel + PKV-Wechsel + bAV für Mitarbeiterin + BU als Basisrenten-Baustein
Fallstudie 3 · Lehrgeld
Lisa, 38, Hessen
Niedergelassen seit 5 Jahren, 90.000 € Gewinn. Hat 4 Jahre lang nichts an ihrer Struktur geändert.
In 4 Jahren verloren
−17.800 €
Verpasster PKV-Wechsel · ungenutzter Steuerhebel · Pflichtbeitrag im Versorgungswerk

Beispielwerte aus Modellrechnungen bei typischer Einkommensstruktur. Individuelle Ergebnisse hängen von Einkommen, Familienstand, Gesundheitssituation und Lebensphase ab.

Wer dir hier schreibt

Adrian Famula – warum ausgerechnet ich

Adrian Famula

Ich komme nicht aus der klassischen Versicherungswelt. Ich habe in der strategischen Unternehmensberatung angefangen – und dort etwas erlebt, das mich bis heute nicht loslässt: Selbst Top-Manager und Selbstständige mit Millionen-Umsätzen verstehen die finanziellen Strukturen ihres eigenen Lebens oft nicht. Nicht aus Dummheit – sondern weil es ihnen nie jemand sauber erklärt hat.

Als ich angefangen habe, mit selbstständigen Psychotherapeut:innen zu arbeiten, ist mir aufgefallen: Hier ist die Lücke besonders schmerzhaft. Hochqualifizierte Menschen, die anderen helfen, ihr Leben zu strukturieren – und finanziell selbst auf wackligen Beinen stehen, weil weder Studium, Approbation noch die Lehre dort jemals dieses Thema sauber behandelt haben.

„Du bist Expert:in für die innere Welt deiner Patient:innen. Mein Job ist es, dich zur Expert:in deiner eigenen finanziellen Welt zu machen.“

Seit dem habe ich mich vollständig auf diese Berufsgruppe spezialisiert. Ich kenne die typischen Verträge der Versorgungswerke, die Tarif-Logik der PKV-Anbieter und die steuerlichen Hebel, die nur Selbstständige nutzen können. Und ich liebe es, das in eine Sprache zu übersetzen, die endlich Sinn ergibt.

Adrian Famula · Unternehmensberater · Fokus: selbstständige Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen · Standort: Herford / NRW

Warum es eilt

Jedes Steuerjahr ist verloren – endgültig

Die Sonderausgaben-Höchstbeträge sind jahresgebunden. Was du in 2026 nicht nutzt, kannst du in 2027 nicht nachholen. Bei 12.947 € Maximalersparnis pro Jahr bedeutet jedes Jahr ohne Strategie einen fünfstelligen Verlust – plus den Zinseszinsverlust auf das Kapital, das nie eingezahlt wurde.

Bei der Krankenversicherung wird es noch teurer: Ab 55 ist ein Wechsel praktisch nicht mehr möglich. Wer mit 35, 40 oder 45 nicht handelt, zahlt die Differenz lebenslang. Das ist kein Verkaufstrick – das ist § 6 Abs. 3a SGB V.

Und das Versorgungswerk? Bindet bis zur Regelaltersgrenze. Geld, das einmal eingezahlt ist, kommt frühestens mit 67 zurück – als steuerpflichtige lebenslange Rente. Jeder Monat mit Vollbeitrag statt Mindestbeitrag ist Kapital, das du dem Versorgungswerk schenkst.

Bonus im Ratgeber

Drei vollständig durchgerechnete Fallstudien

Sarah, Marcus und Lisa – die du oben gesehen hast – findest du im Ratgeber komplett durchgerechnet. Mit jeder Position, jeder Annahme, jedem Steuersatz. So kannst du sofort sehen, welche der drei Situationen deiner am nächsten kommt.

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Was du vermutlich denkst

Häufige Einwände – ehrliche Antworten

Ist das nicht einfach versteckte Versicherungswerbung?

Nein. Der Ratgeber ist ein Bildungsangebot. Er erklärt dir die zwei staatlichen Hebel und das dahinterstehende System – ohne Produkt-Empfehlung. Was du daraus machst, entscheidest du selbst: Bei deinem aktuellen Berater, einem anderen Makler oder direkt beim Versicherer. Ich erkläre dir, was du danach mit dir und deinen bestehenden Verträgen anstellen kannst.

Mein Geschäftsmodell als Makler funktioniert nur, wenn die Beratung sitzt. Ein Ratgeber, der dir nichts bringt, ist auch für mich wertlos.

Ich bin im Versorgungswerk – brauche ich dann überhaupt was?

Ja. Das Versorgungswerk ist eine staatliche Pflicht, keine optimierte Altersvorsorge. Geschäftsbericht PTV NRW 2023: 1,05 % Nettorendite. Ein FTSE All-World ETF liefert historisch das Acht- bis Neunfache. Und: Die nachgelagerte Versteuerung der Versorgungswerk-Rente liegt bei 84 % (Rentenbeginn 2026), Tendenz steigend Richtung 100 %.

Im Ratgeber zeige ich dir, wie du den Pflichtbaustein klein hältst (Mindestbeitrag) und das frei werdende Kapital in deutlich renditestärkeren Bausteinen ansparst – mit dem vollen Steuervorteil.

PKV wird im Alter doch unbezahlbar?

Pauschal: nein. Wahrheit: Es kommt auf den Tarif, den Anbieter und die Wahl der Altersrückstellungen an. Es gibt Tarife mit Beitragsstabilität auch im Alter – und es gibt Schrottverträge. Im Ratgeber bekommst du die Kriterien, an denen du das selbst unterscheiden kannst.

Realität für die meisten selbstständigen PT mit 75–120k Gewinn: PKV ist über 30 Jahre kumuliert um Hunderttausende günstiger als die freiwillige GKV.

Warum ist der Ratgeber kostenlos?

Weil mein Geschäftsmodell als Makler darauf basiert, langfristige Beratungsbeziehungen aufzubauen – nicht auf Einmal-Abschlüssen. Wenn der Ratgeber dir hilft, ist das die beste Visitenkarte, die ich abgeben kann. Falls du danach mit mir arbeiten möchtest, super. Falls nicht – auch okay. Du hast trotzdem etwas mitgenommen.

Warum nur per WhatsApp?

Weil WhatsApp die einfachste, unverbindlichste Form ist, einen PDF-Ratgeber an dich zu schicken. Du musst dich für nichts registrieren, in keinem Newsletter landen, kein Konto anlegen. Du bekommst das PDF, liest es in Ruhe – und entscheidest dann selbst, ob und wann du dich meldest. Die E-Mail dient nur als Fallback, falls bei WhatsApp etwas nicht funktioniert.

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